Newsletter

Hier gibt es alle bislang erschienenen wöchentlichen HRRF-Newsletter.

  • 214

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    Vollkommen praxisfern

    Auch wenn es in dieser Woche um auf den ersten Blick nicht sonderlich spektakuläre Gerichtsentscheidungen geht, sind doch jedenfalls die Beschlüsse des Amtsgerichts Pasewalk von Ende Juli und Anfang August diesen Jahres (siehe unten) auf…

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  • 213

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    Bloße Förmelei

    Viel aufenthaltsrechtliche Rechtsprechung in dieser Woche, darunter zweimal zu vorübergehendem Schutz, und zum Visumverfahren als möglicherweise bloßer Förmelei. Außerdem geht es mal wieder um Zurückweisungen an den deutschen Grenzen, um Abschiebungen nach Tadschikistan und um…

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  • 212

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    Bedeutung und Reichweite

    Es geht in dieser Woche um die Fragen, ob der Verweis auf einen Folgeantrag für Betroffene eigentlich schlecht ist (sie „beschwert“), und ab wann genau im grenzüberschreitenden Kontext ein Folgeantrag (d.h. dann Zweitantrag) eigentlich vorliegt.…

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  • 211

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    Niedrigerer Zivilisationsgrad

    Ich werde mir es in Zukunft gut überlegen müssen, ob ich Newsletter-Pausen wie in der vergangenen Woche noch einmal einlege. In zwei Wochen kann so viel passieren, und hat sich konkret so viel Rechtsprechung angehäuft,…

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  • 210

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    Entgeltliche Tätigkeit

    In der migrations- und flüchtlingsrechtlichen Rechtsprechung wird es gefühlt jede Woche ein klein wenig absurder. In dieser Woche geht es um das Landgericht Stuttgart, das einen Verfahrensfehler eines Amtsgerichts damit entschuldigen wollte, dass das Amtsgericht…

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  • 209

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    Untrennbare Verknüpfung

    Kennen Sie das, wenn man mal nicht so sorgfältig arbeitet, und ausgerechnet dann fällt es jemandem auf? Das ist mir passiert, letzte Woche, und zwar hier in diesem Newsletter. Es ging darum, ob das EuGH-Urteil…

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  • 208

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    Wenig trennscharf

    Kurz vor der Sommerpause hat der Europäische Gerichtshof am vergangenen Freitag drei Urteile verkündet, von denen jedenfalls das Urteil zu den Anforderungen an sichere Herkunftsstaaten viel Medienöffentlichkeit und Fehlinterpretation erfahren hat. Auf der HRRF-Website hatte…

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  • 207

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    Verwaltungsgerichtliche Willkürkontrolle

    Es geht viel um Afghanistan in dieser Newsletter-Ausgabe, das Verwaltungsgericht Berlin hat nämlich über weitere Eilanträge zu Aufnahmezusagen entschieden, das Oberverwaltungsgericht die Vollziehung jedenfalls eines Beschlusses des Verwaltungsgerichts aber ausgesetzt. In weiteren Verfahren ging es…

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  • 206

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    Fortdauernde Flucht

    Ein allgemeiner Erfahrungssatz besagt, dass man zu jeder migrationsrechtlichen Frage Entscheidungen von mindestens zwei Gerichten finden kann, in denen zu dieser Frage gegensätzliche Rechtsauffassungen vertreten werden. Das Verwaltungsgericht Berlin probiert in dieser Woche aus, ob…

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  • 205

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    Contra mundum

    Es geht in dieser Woche um die vom französischen Asylgerichtshof angenommene Gruppenverfolgung von Palästinensern im Gazastreifen, um Gefahren in der Zentral- und Westukraine, die das Verwaltungsgericht Berlin für nicht beachtlich hält, und um mögliche Kampfeinsätze…

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  • 204

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    Schwierige Verhältnisse

    Die Rechtsprechung im Asyl- und Migrationsrecht wird gefühlt auch jede Woche politischer. Das liegt wohl weniger an den Gerichten als vielmehr an der neuen Bundesregierung, die mit juristisch zweifelhaftem Aktionismus aufwartet und aufwarten lässt. In…

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  • 203

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    Fiktiver Aufenthalt

    Was tut die italienische Regierung mit einem leerstehenden Migrationszentrum in Albanien, in dem sie keine Schutzsuchenden unterbringen (d.h. inhaftieren) kann, weil die italienischen Gerichte Einwände haben? Sie widmet das Zentrum einfach in eine Abschiebungshaftanstalt um.…

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  • GEAS-Rechtsfragen und die aufschiebende Wirkung

    Die GEAS-Reform ist in der verwaltungsgerichtlichen Praxis angekommen. Da Klagen gegen Asylbescheide, wie schon vor der Reform, häufig keine aufschiebende Wirkung haben (siehe zur neuen Rechtslage etwa § 75 AsylG n.F. sowie Art. 68 Abs. 3 AsylVfVO), müssen Betroffene regelmäßig versuchen, die aufschiebende Wirkung ihrer Klage (und damit ein Bleiberecht während des gerichtlichen Verfahrens) im… Weiterlesen..

  • Maßgaben des UN-Behindertenrechtsausschusses bei Mehrfachdiskriminierungen

    In seiner Entscheidung vom 29. August 2024 im Verfahren Z.R. u. S.r. gg. Schweden (CRPD/C/31/D/94/2021) hat der UN-Behindertenrechtsausschuss untersucht, ob bei einer Abschiebung eines schwer kranken Mädchens in den Kosovo der Zugang zu Gesundheitsversorgung für Frauen und Rom*nja gewährleistet wäre und ob eine Verletzung des Rechts auf Leben sowie des Verbots menschenrechtswidriger Behandlung drohen würde.… Weiterlesen..

  • Menschenrechtswidrige Unterbringung von Kindern in ungarischer Transitzone

    Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in seinem Urteil vom 19. Juni 2025 (H.A. u.a. gg. Ungarn, Az. 39498/18) festgehalten, dass die sechsmonatige Unterbringung in einer ungarischen Transitzone eine faktische Inhaftierung ist und zumindest für minderjährige Kinder gegen das Verbot menschenrechtswidriger Behandlung verstößt. Für Erwachsene ohne besonderen Schutzbedarf sei die Unterbringung in den umstrittenen Transitzonen… Weiterlesen..

ISSN 2943-2871